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Kieler-Woche-News vom 29. Juni 2019


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Samstag, 29. Juni 2019

Die Badehose beherrschte das Geschehen. Die AP-Wimpel zeigen die Startverschiebung an. Erst gegen 15 erfolgten die ersten Starts auf der Innenbahn. Foto: S. Klahn

• Delta: Gestern hügelig, heute total beruhigt • Jury: Gute Stimmung im Mix-Team

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Kleine Delle in der perfekten Kieler Welle Nach sechs perfekten Segeltagen gab es vor Schilksee zwar wieder viel sommerlichen Glanz, aber diesmal nur schwachen Wind. Schon am Morgen bestimmte eine glatte Wasserfläche das Bild auf der Außenförde und sorgte für eine lange Startverschiebung. Im Anschluss ging der Blick der Wettfahrtleitungen immer wieder auf die Förde hinaus – und der der Segler an den Signalmast. Doch der rot-weiße Wimpel als Zeichen für Startverschiebung wollte sich nicht vehement genug rühren. Ein zwischenzeitliches Auslaufen-Signal für die 49erFX endete in einem abgebrochenen Startversuch. Die restlichen Flotten der sechs Olympia- und vier internationalen Klassen harrten im Hafen aus, nur vereinzelt unternahmen einige J-Crews einen Ausflug auf das Wasser – zum Baden. Am späten Nachmittag wurden alle Klassen doch noch auf die Bahnen geschickt – mit zörgerlichem Erfolg. Die Skiff-Frauen schafften auf der landnahen Bahn zwei Rennen, die weiteren Klassen segelten bis in den Abend hinein. Nervenaufreibend war die charaktersitische Umschreibung für den Rennverlauf bei den 49erFX. „Es war super-anstrengend, der Wind war instabil in Richtung und Stärke. Man hatte immer den Eindruck, dass die anderen den Wind haben und man selbst nicht. Da ist es wichtig, ruhig zu bleiben. Das gelingt mir selten, aber Anika besser. Dafür waren die Ergebnisse dann ganz gut“, berichtete Victoria Jurczok von einem spannenden Tag mit ihrer Vorschoterin Anika Lorenz. Mit den Platzierungen 5 und 6 wahrten die Berlinerinnen die Top-Position. „Die Beständigkeit ist das Entscheidende. Wir haben bisher noch keinen echten Ausrutscher. Deshalb sind wir zufrieden. Ein Kieler-Woche-

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Sieg fehlt uns noch in unserer Vita. Deswegen wäre es cool, den Platz weiter zu verteidigen. Aber das ist schwer“, so Anika Lorenz. Mit dem Blick voraus in Richtung Olympia, erklärte Steuerfrau Jurczok: „Die Nationen-Qualifikation ist eigentlich drittrangig. Denn wir wollen bei der Weltmeisterschaft so gut Voller Einsatz bei flauen Winden: Anika Lorenz, Vorschoterin von Foto: S. Klahn sein, dass das kein Victoria Jurczok, auf dem 49er FX. Thema sein sollte.“ Der interne Wettstreit um das Olym- Auf den Weg in eine lange Nacht machten pia-Ticket mit Tina Lutz/Susann Beucke sich die Yacht-Crews. Um 18.35 Uhr (Chiemsee/Strande) soll möglichst lange schickte Wettfahrtleiter Ralf Paulsen die ruhen, um sich bis zu den Spielen intensiv Flotte aus Double-Handed-Crews, Yardzu pushen. stick-Booten und ORC-Yachten von der Lutz/Beucke erwischten indes einen durch- Außenförde auf den 118 Seemeilen langen wachsenen Tag. Dem 14. Platz im ersten Ta- Kurs. Die Bahn führt die Flotte von 31 gesrennen folgte ein vierter Platz. „Es war Mannschaften im Uhrzeiger-Sinn durch heute ultra-schwierig. Im ersten Rennen die Dänische Südsee – zunächst nach ging es über die rechte Seite, aber da kamen Svendborg und dann um Langeland herum. wir nicht hin und hatten an der ersten Ton- Der Auftakt hätte atmosphärisch kaum nen dann auch noch eine kleine Kollision. besser sein können. Bei Sonnenschein und Danach waren wir ganz hinten“, berichtete Westwind ging es unter Gennaker und Tina Lutz. „Es wäre wichtig gewesen, frei zu Spinnaker in Richtung Dänemark. segeln, um so mit dem Druck und den Dre- Für den weiteren Verlauf der Kieler Woche hern zu agieren. Aber das war dann natür- verspricht Wetterexperte Dr. Meeno lich nicht mehr möglich Schrader wieder Besserung. Am Samstag Die weiteren Klassen auf den Dreiecksbah- kann es noch schwachwindig bleiben, aber nen segelten noch bis in den Abend hinein, eine Seebrise sollte sich nach Meinung des um nach dem Nachlassen der Thermik den Kieler Meteorologen nach dem Windeinstärker werdenden Westwind zu nutzen. bruch über Mittag durchsetzen.

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IMPRESSIONEN

Schilksee an Land. 4

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Irgendwie wie immer: Martin Menzner und Crew führen mit der „Pike“ in der Klasse J/80. Foto: www.segelbilder.de

Erst „hügelig“, dann total beruhigt Neben den Seglern der olympischen Disziplinen stürzten sich auch die Akteure in vier internationalen Klassen und die Yacht-Crews um den Senatspreis in das Geschehen auf der Kieler Außenförde. Gerade für die Segler in den drei J-Klassen wurden die Wettfahrten zum Auftakt auf der Außenbahn zur Berg- und Talfahrt. Am Freitag verhinderte die Flaute die Wettfahrten bis 15 Uhr. Auch die Teilnehmer im Senatspreis wurden von den Bedingungen auf ihrem Mittelstreckenrennen durch die Kieler Bucht gefordert. Elf Yachten gingen auf den Kurs, acht erreichten schließlich das Ziel. „Es war zwar nur ein kleines Feld, aber es war schon am Start ein heißer Kampf – inklusive Hochluven und Einzel-Frühstart. Ich dachte, ich bin auf der Jollenbahn“, berichtete Wettfahrtleiter Ralf Paulsen. Am Abend wurde es aber wieder harmonisch, als die Sieger zur Preisverteilung auf dem Podium im Olympiazentrum ihre Pokale entgegennehmen durften. Platz eins in der ORC I+II ging an die „Stardust“ von Alf Henryk Wulf (Kiel), die Klasse ORC III+IV entschied die „Fakse“ von Leif Kemmerich (Stadland) für sich. Als etwas zu „hügelig“ empfand Martin Menzner (Stein) die Bedingungen auf Bahn Delta. Dazu kam, dass er mit seiner Crew auf der J/80 „Pike“ vor dem ersten Start noch eine Baustelle zu beheben hatte. Eine Klemme des Travellers hatte den Dienst eingestellt, so dass eine Ersatzlösung ge-

funden werden musste. Kurzerhand wurde das Steuerbord-Achterstag stillgelegt und dessen Klemme für den Traveller genutzt. Damit fehlte der Menzner-Crew vor dem ersten Rennen zwar die Einsegelzeit und es reichte „nur“ zu Platz drei. Danach hatten sich die Seriensieger aber eingespielt und punkteten mit zwei Siegen. „Aber bei den anderen Windbedingungen in den kommenden Tagen wird es spannend bleiben. Es war heute schon jeweils sehr eng“, so Menzner. Makellos war die Bilanz der Führenden in der J/70. Die Mannschaft um Björn Beilken (Bremen) gewann die beiden gewerteten Wettfahrten. „Es lief super. Dabei haben wir dieses Jahr noch gar nicht viel gesegelt und hatten keine großen Erwartungen“, erklärte Crew-Mitglied Jork Homeyer. „Unser Training letzten Sonntag bei ähnlichen Bedingungen hat geholfen, in die Abläufe zu finden. Und wir haben einen guten Trimm und gutes Material.“ Die J/24 ist dagegen fest in englischsprachiger Hand. Die US-Amerikaner um Keith Whittemore führen vor den Briten von Duncan McCarthy. Auf Rang drei rangiert Stefan Karsunke (Hamburg) mit seiner Mannschaft. Und bei den 420ern liegen Tom Rodet/Yael Maucut aus Frankreich vor den Polen Patryk Kosmalski/Tomasz Lewandowski und den besten Deutschen Felix Brachtendorf/Moritz Picker (Essen).

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Weniger Wind, weniger Schaden Stürmische Winde blieben bisher bei der Kieler Woche aus – und so hielten sich auch die Schäden am Material in Grenzen. „Wir haben jeden Tag etwas zu tun, aber es ist nicht übermäßig viel“, berichtet Jean-Pierre Martius, Fachberatung bei AkzoNobel, die mit Knierim Yachtbau zusammen an einen Stand vertreten sind. „Wenn das Wetter unbeständiger ist, geht mehr zu Bruch.“ Einen Nacra-Rumpf hatten sie in diesem Jahr allerdings auch bereits in den Händen. Der Bug des einen Nacra17-Rumpfes

von Johannes Polgar und Carolina Werner hatte im Training ein kleines Loch abbekommen. Malte Riegel von Knierim nahm sich des Problems an, sodass die beiden Segler rechtzeitig zum Start der Olympischen Klassen wieder einen voll funktionstüchtigen Nacra hatten. Bei den internationalen Klassen war der 2.4mR das Boot mit den meisten Reparaturanfragen, resümiert Jean-Pierre Martius. Jetzt seien bereits viele 49er-Segler mit ihren Pinnenauslegern zum Stand gekommen. „Die sind alle relativ weit vorne ge-

brochen. Das scheint eine Fehlproduktion gewesen zu sein“, vermutet er.

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Der Mix macht es

Bild: Alex Thomson Racing

Er macht es wieder – und wieder mit Gleistein!

von links: Line Juhl (DEN), Tracy Heritage (AUS), Danielle Lawson (USA), Christina Örtendahl (SWE) und Anastazja Lewandowska (POL). - Nicht auf Foto: Barbara Stodal (GER). Foto: www.segel-bilder.de

„Ich segel“ lautet einhellig die Antwort auf die Frage, warum sie als Jurymitglied für die Kieler Woche Regatten auf dem Wasser unterwegs sind und in den Anhörungsräumen Entscheidungen bei den Protestverfahren treffen. Sechs Frauen sind im 28-köpfigen Juryteam – der Mix macht es. Line Juhl (DEN), Christina Örtendahl (SWE), Anastazja Lewandowska (POL), Danielle Lawson (USA), Tracy Heritage (AUS) und Barbara Stodal (GER) bereichern die Jury-Arbeit auf der Regattabahn und an Land. Sie sehen sich als Teil des Teams, da sei es nicht entscheidend, ob männlich oder weiblich. „Ich habe erst gar nicht bemerkt, dass vier Frauen im Raum sitzen. Es sind Juroren, und es ist egal, ob männlich oder weiblich“, berichtet Line Juhl. „Es gibt immer mehr junge Seglerinnen, und daher wird es auch immer mehr Jurorinnen geben“, glaubt Danielle Lawson, dass der Frauenanteil weiter steigen wird. Dass bei der Kieler Woche zudem die Infrastruktur vorhanden und auch für Jurorinnen Umkleiden zur Verfügung stehen, habe sie gefreut. Das sei nicht überall so, berichten die Schiedsrichterinnen. Die Frauen bringen viel Erfahrung mit. So beispielsweise auch Christina Örtendahl.

Die Schwedin - kurz „Tina“ genannt - ist seit 30 Jahren Jurorin und war bereits vor etwa 21 Jahren das erste Mal bei der Kieler Woche. „Mit einer Kollegin zusammen waren wir zwei der ersten weiblichen Jurorinnen“, erklärt sie. Seitdem sei sie zwar nicht jedes Jahr in der Kieler-Woche-Jury, aber insgesamt ist sie dem Event treu geblieben. „Ich mag alles daran, Jurorin zu sein. Ich bin gerne draußen auf dem Wasser, aber auch ebenso in den Verhandlungen der Protestfälle am Abend.“ Zu fünft entscheiden sie über die Fälle. „Es macht viel Spaß.“ Ob und gegebenenfalls wie viele weibliche Schiedrichterinnen zur Jury gehören, schwanke von Land zu Land und Event zu Event, berichtet Christina Örtendahl. In Schweden würde angestrebt, dass ein ausgeglichenes Verhältnis besteht. Tina und ihre Kolleginnen mögen gemischte Teams. „Der Mix ist gut.“ Menschen aus den verschiedensten Ländern zu treffen, um mit ihnen überall auf der Welt zusammenzuarbeiten, mache die Arbeit aus. „Hier sind sehr erfahrene Judges“, so Christina Örtendahl. Es ist toll, mit ihnen zusammen zu arbeiten. „Ich finde es schön, hier zu sein. Es ist so ein großes Event mit so vielen Seglern. Es passiert immer etwas und wird nie langweilig.“

Der Laser bleibt olympisch Selbst die Laser-Klasse musste Zittern. Doch auch bei den Olympischen Spielen 2024 wird der Laser bei den Männern und Frauen die Einhand-Dinghy-Disziplin besetzen. Das entschied das Equipment Committee bei der Halbjahrestagung des Weltseglerverbandes in London. Zunächst wurde das Wahlverfahren geklärt und entschieden, dass sich die Com-

mittee-Mitglieder in einem Wahlgang zwischen den vier Optionen (Laser, RS Aero, Melges 14 und D-Zero) entscheiden müssten. Sowohl für die Männer- als auch die Frauen-Disziplin fiel die Wahl klar aus. 36 Stimmen entfielen bei den Männern auf den Laser Standard, bei den Frauen entschieden sich 37 Committee-Mitglieder für Laser Radial.

Beim Vendée Globe* 2020/21 geht Alex Thomson auf HUGO BOSS als Favorit ins Rennen. Gleistein ist als offizieller Seilausstatter wieder mit an Bord. www.gleistein.com

* Ganz ohne Stopp, ganz ohne Hilfe, ganz allein um die ganze Welt: Das Vendée Globe Rennen gilt als „Everest der Meere“, die härteste Herausforderung im Segelsport.

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Großes AIDA Abschlussfeuerwerk AIDA Cruises als Eventsponsor mit vier Schiffen an der Förde Das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises engagiert sich im Rahmen der 125. Kieler Woche vom 22. bis zum 30. Juni 2019 erneut als Event-Sponsor und bringt vier AIDA Kreuzfahrtschiffe zum größten Segelevent der Welt. Besucher können sich auf fünf Anläufe freuen: Zum Start der Festwoche hatte die AIDAprima Kiel angelaufen. Die AIDAluna folgte am 23. Juni. Am heutigen Samstag sind die AIDAcara und AIDAprima in Kiel, und morgen am 30. Juni macht AIDAbella zum Abschluss der Kieler Woche am Ostseekai fest. In der AIDA Urlaubswelt an der Kiellinie Höhe Reventlouwiese können Interessierte eine AIDAnova Showkabine besichtigen oder sich zu AIDA Reisen beraten lassen. Außerdem erwartet die Gäste ein AIDA Reisegewinnspiel und Unterhaltung für die ganze Familie. Den krönenden Abschluss der Kieler Woche bildet das große AIDA Abschlussfeuerwerk am 30. Juni, das den Himmel über der Innenförde in ein funkelndes Farbenmeer verwandeln wird. AIDAbella wird zeitgleich zum Feuerwerk auslaufen. Kreuzfahrtneulinge haben in Kiel die Möglichkeit, ein AIDA Schiff durch einen Besuch an Bord kennenzulernen. Eine drei-

stündige Besichtigung bietet einen umfassenden Einblick in die öffentlichen Bereiche des Schiffs sowie in verschiedene Kabinenvarianten. Der Preis beträgt 49 Euro pro Person inklusive Mittagessen in einem der Buffet-Restaurants. Für Kinder bis einschließlich 15 Jahren ist der Besuch an Bord kostenlos. Die Anmeldung für Schiffsbesuche während der Kieler Woche und für spätere Termine ist auf www.aida.de/schiffsbesuche möglich. Von Kiel aus starten die AIDA Schiffe nach Norwegen und ins Baltikum. Bis Oktober

2019 nimmt AIDAprima auf siebentägigen Kreuzfahrten Kurs auf Tallinn, St. Petersburg, Helsinki und Stockholm. Im Juli 2019 stehen außerdem zwei Reisen entlang Norwegens Küste auf dem Programm. Mit AIDAluna geht es bis hoch zum Polarkreis. AIDAbella bringt Gäste zum Nordkap, nach Island, zu den Lofoten oder umrundet Großbritannien. Alle AIDA Kreuzfahrten ab Kiel können im Reisebüro, im Internet auf www.aida.de oder im AIDA Kundencenter unter +49 (0) 381 / 20 27 07 07 gebucht werden.

Kieler Woche in Kürze +++ Kieler Woche in Kürze +++ COCKTAIL UND MEHR: Ins zweite Partnerschaftsjahr gehen die Premiumpartner REWE und Goslings. Und parallel zur boot wurde in Kiel bereits der neue Kieler Woche Cocktail gemixt. Im Regional Bildungszentrum in Kiel fand der Goslings Kieler Woche Cocktail Cup statt. „13 Schüler des Barschulcups werden neben ihrer klassischen Cocktailprüfung einer Jury jeweils eine eigene Kreation zum neuen KiWo Cocktail präsentieren. Bereits ab Februar gibt es den Kieler Woche Cocktail 2019“, so Christian Peer, zuständig für das Goslings Marketing in Deutschland. 8

UNSER NORDEN-DORF: Thorben Weber, bei den Supermärkten Nord für Projekte und Events wie z.B. Kieler Woche verantwortlich, betont die enge Bindung von REWE zur Kieler Woche. „Als Premiumpartner ein Mitglied der Kieler Woche Gemeinschaft und Botschafter dieses großen Segel-Events zu sein, ist für uns etwas ganz Besonderes. Hier können wir die Verbundenheit unseres Unternehmens und der Marke REWE mit dem Lebensgefühl des Nordens deutlich machen.“ Seit zwölf Jahren ist das „Unser Norden-Dorf“ eine feste Institution auf der Kieler Woche. 2019 ist der Prinzengarten der Standort in Kiel. In Schilksee zeigt sich REWE auf den Bahnmarken.

SKIFF UND OFFSHORE: Susanne Beucke (27/Strande) plant zweigleisig. Bis zu den Spielen 2020 steht der Kampf um das Olympiatickets mit Steuerfrau Tina Lutz ganz vorn, danach liebäugelt die 49er FX-Europameisterin von 2017 mit dem Offshoresegeln. An Bord von Boris Herrmann überführte die 27-Jährige die foilende Immoca „Malizia II“ nach Frankreich und zusammen mit Jochen Denkena nahm sie Anfang Juni auf einer Sun Fast 3200 an der 500 sm langen Baltic 500 teil. Dass Mixed Double Hand Offshore 2024 olympisch werde, sei für sie perfekt, so Beucke gegenüber den Kieler Nachrichten.

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Zeitplan Zeitplan Sa, 22.06.

11.15-16.00 Uhr 13.00-16.00 Uhr 13.00-16.00 Uhr 14.00-17.00 Uhr 14.00-17.00 Uhr 21.00-21.30 Uhr

Start zum Welcome Race und Aalregatta nach Eckernförde, Offshore-Yachten, mit Moderation, Kieler Yacht-Club, Düsternbrook 1. Tag Kiel-Cup 1. Tag Youth SAILING Champions League 1. Tag Teil I, OK Europameisterschaft Ankunft der Yachten des Welcome Race in Eckernförde Inshore Rennen Nord Stream Race Siegerehrung Welcome Race, Innere Hafenspitze Eckernförde

So, 23.06.

10.00-16.00 Uhr 10.00-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 16:00 Uhr 19.00-19.30 Uhr

Start Welcome Race und Aalregatta zurück nach Kiel, Eckernförde 2. Tag Youth SAILING Champions League 2. Tag Kiel-Cup 2. Tag Teil I, OK Europameisterschaft Start Nord Stream Race, Kieler Yacht-Club, Düsternbrook Siegerehrung Welcome Race und Aalregatta, Veranstaltungszentrum im Olympiahafen Kiel-Schilksee

Mo, 24.06.

10.00-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 16.30-17.00 Uhr

3. Tag Youth SAILING Champions League 3. Tag Kiel-Cup 3. Tag Teil I, OK Europameisterschaft Siegerehrung Youth SAILING Champions League, Veranstaltungszentrum im Olympiahafen Kiel-Schilksee

Di, 25.06.

11.00-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 16.00-17.30 Uhr 23.00 Uhr

4.Tag Kiel-Cup 4.Tag Teil I, OK Europameisterschaft Siegerehrung Teil I, OK Europameisterschaft und Kiel-Cup, Veranstaltungszentrum im Olympiahafen Kiel-Schilksee Segler-Feuerwerk, Olympiahafen Kiel-Schilksee

Mi, 26.06.

09:30-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr

1. Tag Double Hand Challenge (30sm) 1.Tag Teil II

Do, 27.06.

09:30-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 19.00-19.30 Uhr

2. Tag Double Hand Challenge (60sm) Offshore Regatta „Senatspreis“ 2.Tag Teil II Siegerehrung „Senatspreis“, Veranstaltungszentrum im Olympiahafen Kiel-Schilksee

Fr, 28.06.

09:30- 00:00 Uhr 11.00-16.00 Uhr 17.00-00.00 Uhr

3. Tag Double Hand Challenge (3 Tage, 2 Nächte) 3.Tag Teil II Start der Offshore Regatta „Silbernes Band der Kieler Woche“

Sa, 29.06.

ca. 10 Uhr 11.00-16.00 Uhr 19.00-20.00 Uhr

Ende der Offshore Regatta „Silbernes Band der Kieler Woche” 4.Tag Teil II Siegerehrung „Silbernes Band”, Veranstaltungszentrum im Olympiahafen Kiel-Schilksee

So, 30.06.

11.00-16.00 Uhr 16.00-18.00 Uhr

Finalrennen aller Klassen Teil II Siegerehrung Teil II (Olympische Klassen, 420, J/24, J/70, J/80) und Double Hand Challenge, Veranstaltungszentrum im Olympiahafen Kiel-Schilksee

21.00 Uhr 19.00 Uhr 16.30 Uhr 16.00 Uhr 19.00 Uhr 19.00 Uhr 16.00 Uhr

Welcome Race mit Aalregatta (Eckernförde) Welcome Race mit Aalregatta (Sailing Arena, Hafen Schilksee) Youth SAILING Champions League Teil I (Internationale Jollen-Klassen, OK Europameisterschaft und Kiel-Cup) „Senatspreis“ „Silbernes Band der Kieler Woche” Teil II (Olympische Klassen, 420, J/24, J/70, J/80 und Double Hand Offshore)

Siegerehrungen Sa, 22.06. So, 23.06. Mo, 24.06. Di, 25.06. Do, 27.06. Sa, 29.06. So, 30.06.

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Kieler-Woche-Sieger seit 1987 Olympische Klassen 470er (F): 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013: 2014

Fiona Galloway (NZL) Susanne Meyer (Berlin) Susanne Meyer (Berlin) Susanne Meyer (Berlin) Larissa Moskalenko (UdSSR) Yumiko Shige (JPN) Meyer/Adlkofer (Berlin) Yumiko Shige/Alivia Kinoshita (JPN) Yumiko Shige/Alivia Kinoshita (JPN) Vlada Krachun/Natalia Gaponovich (UKR) Ruslana Taran/Olena Pakholchyk (UKR) Susanne Ward/Michaela Ward (DEN) Ruslana Taran/Olena Pakholchyk (UKR) Ruslana Taran/Olena Pakholchyk (UKR) Sofia Bekatorou/Emilia Tsoulfa (GRE) Jenny Armstrong/Belinda Stowell (AUS) Alina Grobe/Vivien Kussatz (Berlin) Jenny Armstrong/Belinda Stowell (AUS) Elise Rechichi/Tessa Parkinson (AUS) Elise Rechichi/Tessa Parkinson (AUS) Sylvia Vogl/Carolina Flatscher (AUT) Ai Kondo/Naoko Kamata (JPN) Lisa Westerhof/Lobke Berkhout (NED) Sarah Ayton/Saskia Clark (GBR) Erin Maxwell / Isabelle Farrar (USA) Annika Bochmann/Elisabeth Panuschka (Kiel) Sophie Wenguelin / Eilidh Mcintyre (GBR) Annina Wagner / Elisabeth Panuschka (Mannheim) 2015 Lara Vadlau / Jolanta Ogar (AUT) 2017 Frederike Loewe/Anna Markfort (Kiel) 2018 Silvia Mas/Patricia Cantero (ESP)

470er (M): 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Wolfgang Hunger (Strande) Wolfgang Hunger (Strande) Ernst Meyer (Berlin) Tynu Tyniste (Estland) Wolfgang Hunger (Strande) Herman Horn Johannessen (NOR) Hunger/Schmidt (Strande) John Mericks/Ian Walker (GBR) Evgenin Braslavets/Igor Matvienko (UKR) Dimitri Berezkin/Evgeniy Burmatnov (RUS) Evgenine Braslavets/Igor Matvienko (UKR) Paul Foerster/Robert Merrick (USA) Gildas Phillippe/Tanguy Carion (FRA) Tom King/Mark Turnbull (AUS) Gabrio Zandona/Andrea Trani (ITA) Nathan Wilmot/Malcom Page (AUS) Eugeny Braslavets/Igor Matvienko (UKR) Gabrio Zandona/Andrea Trani (ITA) Michael Anderson-Mitterling/ David Hughes (USA) Mathew Belcher/Nick Behrens (AUS) Gabrio Zandona/Andrea Trani (ITA) Tobias Etter/Felix Steiger (Schweiz) Fantela Sime/Igor Marenic (CRO) Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS) Mathew Belcher/Malcolm Page (AUS) Ferdinand Gerz/Patrick Follmann (München) Luke Patience / Joe Glanfield (GBR) Panagiotis Mantis/Pavlos Kagialis (GRE) Sime Fantela / Igor Marenic (CRO) Ferdinand Gerz/Oliver Szymanski (München) Mathew Belcher/Will Ryan (AUS) Mathew Belcher/Will Ryan (AUS)

49er: 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

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Chris Nicholson/Daniel Phillips (AUS) Francesco Bruni/Gabriele Bruni (ITA) Adam Beashel/Teague Czislowski (AUS) Francesco Bruni/Gabriele Bruni (ITA) Paul Brotherton/Simon Hiscocks (GBR) Tom Fitzpatrick/Fraser Brown (Irland) Christopher Draper/Simon Hiscocks (Großbritanien) Pietro Sibello/Gianfranco Sibello (ITA) Christopher Draper/Simon Hiscocks (GBR) Pietro Sibello/Gianfranco Sibello (ITA) Marcus Baur/Hannes Baumann (Kiel) Iker Martinez/Xabier Fernandez (ESP) Lennart Briesenick-Pudenz/Morten Massmann (Flensburg) John Pink/Rick Paecock (GBR) Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (Kiel) Tobias Schadewaldt/Hannes Baumann (Kiel) Nico Luca Marc Delle Karth / Nikolaus Leopold Resch (AUT) Erik Heil / Thomas Ploessel (Kiel) Justus Schmidt / Max Boehme (Kiel) Peter Burling/Blair Tuke (NZL) David Gilmour/Joel Turner (AUS) Jonas Warrer/Jakob Precht Jensen (DEN)

49er FX: 2013 Tina Lutz / Susann Beucke (Bergen) 2014 Tamara Echegayen / Berta Betanzos (ESP) 2015 Annemieke Bekkering / Daniel Bramervaer (NED) 2016 Tina Lutz/Susann Beucke (Bergen) 2017 Charlotte Dobson/SaskiaTidey (GBR) 2018 Alexandra Maloney/Molly Meech (NZL)

Finn: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Oleg Khoperski (UdSSR) Stig Westergaard (DEN) Mats Caap (SWE) Hans Spitzauer (AUT) Anders Lundmark (SWE) Jose van der Ploeg (ESP) Loof (SWE) Hans Spitzauer (AUT) Xavier Rohart (FRA) Michael Maier (TCH) Hans Spitzauer (AUT) Mateusz Kusnierewicz (POL) Mateusz Kusnierewicz (POL) Sebastien Godefroid (BEL) Michael Fellmann (Sulzburg) Mateusz Kusznierewicz (POL) Sebastin Godefroid (BEL) Rafael Trujillo (ESP) Gaspar Vincec (SLO) Dan Slater (NZL) Gaspar Vincec (SLO) Ed Wright (GBR) Rafal Szukiel (Polen ) Ivan Kljakovic Gaspic (CRO) Edward Wright (GBR) Karpak Deniss (EST) Andrews Mark (GBR) Deniss Karpak (EST) Deniss Karpak (EST) Phillip Kasüske (Kiel) Dennis Karpak (EST) Josh Junior (NZL)

Laser Standard: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Stefan Warkalla (Möhnesee) Stefan Warkalla (Möhnesee) Martin Fahr (Berlin) Glenn Bourke (AUS) Michael Hestbaek (DEN) Michael Hestbaek (DEN) Klaus Lahme (Münster) John Harrasson (SWE) Peer Moberg (NOR) Jens Eckardt (DEN) Karl-Ossian Suneson (SWE) Ben Ainslie (GBR) Robert Scheidt (BRA) Robert Scheidt (BRA) Daniel Birgmark (SWE) Paul Goodison (GBR) Maciej Grabowski (POL) Robert Scheidt (BRA) Paul Goodison (GBR) Paul Goodison (GBR) Michael Blackburn (AUS) Tom Slingsby (AUS) Paul Goodison (GBR) Tom Slingsby (AUS) Simon Grotelüschen (Kiel) Philipp Buhl (Sonthofen) Philipp Buhl (Sonthofen) Philipp Buhl (Sonthofen) Tobias Schadewaldt (Oldenburg Philipp Buhl (Sonthofen) Francesco Marrei (ITA) Philipp Buhl (Sonthofen)

Laser Radial (F): bis 2004 Europe (F) 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Sabrina Landi (ITA) Tine Moberg (CAN) Tine Mohberg (NOR) Karin Andersson (SWE) Karin Moberg (DEN) Tine Moberg-Parker (CAN) Carolina Toll (NOR) Karianne Eikeland (NOR) Kristine Roug (DEN) Carolijn Brouwer (NED) Kristine Roug (DEN) Sari Multala (FIN) Christiane Petzke (Kiel) Carolyn Brouwer (NED) Petra Niemann (Berlin) Tatiana Drozdovskaya (BLR) Gintare Volungevicinte (LTU) Petra Niemann (Berlin) Jo Aleh (NZL) Sophie de Turckheim (FRA) Raily Paige (USA)

2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Raily Paige (USA) Raily Paige (USA) Tatiana Drozdovskaya (BLR) Tuula Tenkanen (FIN) Tatiana Drozdovskaya (BLR) Erika Reineke (USA) Tiril Hartvedt Bue (NOR) Silvia Zennaro (ITA) Anne-Marie Rindom (DEN)

Nacra 17 MIX: 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Iker Martinez / Tara Pacheco (ESP) Allan Nørregaard / Line Just (DEN) Paul Kohlhoff / Carolina Werner (Strande) Paul Kohlhoff/Werner Carolina (Strande) Thomas Zajac/Barbara Matz (AUT) John Gimson/Anna Burnet (GBR)

Paralympische Klassen 2.4mR: 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Heiko Kröger (Kiel) Jens Als Andersen (DEN) Heiko Kröger (Mönkeberg) Heiko Kröger (Mönkeberg) Damien Seguin (FRA) Thierry Schmitter (NED) Damien Seguin (FRA) Heiko Kröger (Mönkeberg) Heiko Kröger (Timmerhorn) Megan Pascoe (GBR) Damien Seguin (FRA) Heiko Kröger (Ammersbek) Heiko Kröger (Ammersbek) Heiko Kröger (Ammersbek) Heiko Kröger (Ammersbek) Heiko Kröger (Ammersbek) Damien Seguin (FRA)

Sonar: 2014 Jens Kroker / Robert Prem, Siggy Mainka (Mannheim) 2016 Lasse Klötzing/Siegmund Mainka/Jens Kroker (Berlin)

2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017

Maccari Federico/Vitali Rocco (ITA) Philip Sparks/Ben Gratton (GBR) Justin Liu/Sherman Cheng (SIN) Angus Galloway/Alexander Gough (AUS) Nadja Horwitz/Francisca Fuentes (CHI) Jan Borbet / Kilian Northoff (Wülfrath) Maor Abu / Yoav Rooz (ISR) Wiley Rogers / Jack Parkin (USA) Wiley Rogers/Jack Parkin (USA) Telis Athanasopoulos Yogo/Dimitrios Tassios (GRE) 2018 Felix Kaiser/Jonas Royla (Starnberg)

505: 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Albin Express:

2017 Piotr Cichocki (Pol) 2018 Piotr Cichocki (POL)

2006 2007 2008 2009 2010

Hansa 303 (w)

2011

Hansa 303:

2017 Violetta Del Reino Diez Del Valle (ESP)

2012

Internationale Klassen 29er: 2005 Benjamin Friedhoff (Duisburg) 2006 Benjamin Friedhoff (Duisburg) 2007 Benjamin Friedhoff/Johanna Munding (Duisburg) 2008 Kévin Fischer/Glenn Gouron (FRA) 2009 Kévin Fischer/Glenn Gouron(FRA) 2010 Fizulic Domagoj/Basic Tomislav (CRO) 2011 Josh Franklin/Lewis Brake (AUS) 2012 Carlos Robles/Florian Trittel (ESP) 2013 Lucas Rual / Emile Amoros (FRA) 2014 Adrian Salamon / Julius Hallstrom (SWE) 2015 Peter Lin Janezic / Anze Podlogar (SLO) 2016 Gwendal Lamay/Luke Willim (Kiel) 2017 Benjamin Jaffrezic/Leo Chauvel (FRAU) 2018 Mathias Berthet/Alexander Franks-Penty (NOR)

420: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007

Jens Olbrysch (Berlin) Stefanie Wagner (Starnberg) Luc Angels (FRA) Marcus Bauer (Kiel) Zeev Kalach (Israel) Uta Kock (Schwerin) Schütt/Eberhardt (Krefeld) Robert Greenhalgh/Peter Greenhalgh (GBR) Mikael Lindqvist/Kalle Kjerstadius (SWE) Etienne Huter/Pierre Huter (Schweiz) Xavier Vandeghinste/Quentin Blondiau (BEL) Nicolas Charbonnier/David Deguine (FRA) Allan Norregaard/Henrik Jorgen-sen (DEN) Luca Bursic/Jacob Thomas (ITA) Jong-Woo Park/Dong-Woo Lee (Korea) Nic Asher/Elliot Willis (GBR) Jose Antonio Medina Ruiz/ Onan Barreiros (ESP) Nathan Outteridge/Iain Jensen (AUS) Farokh Tawapore/Vikas Kapila (IND) Susanne Baur/Katharina Berggren (Berg) Florian Dziesiaty/Oliver Szymanski (Berlin)

Andreas Bock/Rolf Meyer (Kiel) Tim Böger/Holger Jess (Wittensee) Jeremy Robinson/Bill Masterman (GBR) Thomas Gosch/Rolf Meyer (Kiel) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (PYC) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Kiel) Krister Bergström/Thomas Moss (SWE) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Strande) Claas Lehmann/Martin Schöler (Hamburg) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Strande) Claas Lehmann/Martin Schöler (Hamburg) Jan Saugmann/Morten Ramsbaek (DEN) Dr. Wolfgang Hunger/Holger Jess (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Strande) Dr. Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Kiel) Jan-Philipp Hofmann / Felix Brockerhoff (Langenfeld) Meike Schomäker / Holger Jess (Kiel) Andy Smith/Tim Needham (GBR) Joegen Bojsen-Moeller/Jacob Bojsen-Moeller (DEN) Michael Quirk/Holger Jess (AUS/GER)

2013 2014 2015 2016 2017 2018

Markus Neitzel Kai Plassmeier Hans Christian Erbs Kai Plassmeier Søren Juel/ Henrik Larson/ Carsten Hansen (DEN) Morten Arndal/ Terkel Hilkjær /Denis Petersen/ Anders Hilkjær (DEN) Morten Arndal/ Terkel Hilkjær /Denis Petersen/ Anders Hilkjær (DEN) Morten Arndal/ Anette B. Hansen/ Dennis Petersen/ Jacob Kræs/ Martin Dyxenburg (DEN) Arne K. Larssen/Merle Risy, Steffen Mühlenlamp, Sebastian Hantke Nils Albrecht (SWE) Arne K Larssen / Nils Albrecht, Steffen Mühlenkamp, Merle Risy, Sebastian Hantke (SWE) Jan Brink / Jan Günther, Jörg Rüterhenke, Jens Lücke (Flensburg) Jan Brink/Jörg Rüterhenke/Lasse Waltje/Jan Günther (Flensburg) Jesper Noerbo Soerensen/ Erik Andersen/ Jesper Schoellhammer/ Rasmus Christensen (DEN)

Contender: 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Jan von der Bank (Kiel) Graham Scott (GBR) Ian Renilson (GBR) Andrea Bonezzi (ITA) Claus Staffe (DEN) Claus Staffe (DEN) Gabriel Wicke (Hannover) Andrea Bonezzi (ITA) Jan von der Bank (Kiel) Andrea Bonezzi (ITA) Jan von der Bank (Kiel) Andrea Bonezzi (ITA) Jan von der Bank (Eutin) Christoph Homeier (Kiel) Jan von der Bank (Eutin) Bjarke B. Johnsen (DEN) Christoph Homeier (Bremen) Sören Andreasen Dulong (DK) Mark Bulka (AUS) Søren Dulong Andreasen (DEN) Jesper Nielsen (DEN Søren Dulong Andreasen (DEN) Jesper Nielsen (DEN) Christoph Homeier (Bremen)

Kieler-Woche-Sieger seit 1987 Europe: seit 2005 M/F 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Henrik Jacobsen (SWE) Peer Moberg (NOR) Valerio Chinca (ITA) Kim Christensen (DEN) Jan Christiansen (DEN) Søren Johnsen (DEN) Søren Johnsen (DEN) Søren Johnsen (DEN) Kai Redemann (Bad Segeberg) Bernhard Krüger (Berlin) Jacek Zbierski (POL) Jacek Zbierski (POL) Jacek Zbierski (POL) Mats Wang-Hansen (NOR) Tim Kichhoff (Uerdingen) Søren Johnsen (DEN) Søren Johnsen (DEN) Mikkel Bonde (DEN) Jakob Ege Friis (DEN) Teemu Rantanen (FIN) Christian Rindom (DEN) Sönke Herrmann (Heikendorf) Thomas Ribeaud (FRA) Silvain Notonier (FRA) Silvain Notonier (FRA) Silvain Notonier (FRA) Lars Johan Brodtkorb (NOR) Anna Munch (DEN) Fabian Kirchhoff (Herford) Lars Johan Brodtkorb (NOR) Anna Livbjerg (DEN) Lars Johan Brodtkorb (NOR)

FD: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Sergei Borodniov (UdSSR) Jorgen Bojsen-Möller (DEN) Willem Potma (NED) Jörn Borowski (Rostock) Markus Wieser (Olching) Markus Wieser (Olching) Bojsen-Möller/Jespersen (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) – Eddy Eich/Ben Hagemeyer (München) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Hans Genthe/Hauke Drengenberg (Hamburg) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (DEN) Jorgen Bojsen-Möller/Jacob Bojsen-Möller (Holger Jess) (DEN) Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos (Ungarn) Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos (Ungarn) Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos (Ungarn) Majthenyi Szabolcs/Andras Domokos (Ungarn) Kilian König / Johannes Brack Szabolcs Majthényi / András Domokos (HUN) Shmuel Markhoff / Michael Happich (Frankfurt) Kilian König/Johannes Brack (Waldeck) Kay-Uwe Lüdtke/Kai Schäfer (Stechlin) Kay-Uwe Lüdtke/Kai Schäfers (Berlin)

Folkeboot: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994

Rene Moerck (DEN) Thorsten Dmoch (Hamburg) Erik Andreasen (DEN) Manfred Baum (Kiel) Flemming Rost (DEN) Dr. Jürgen Breitenbach (Kiel) H. Reese (Apenrade) Erik Andreasen/Poul Ankjaer/ Mogens Pedersen (DEN) 1995 Jesper Bendix/Jakob Gronsbach/ Jesper Baungaard (DEN) 1996 Torben Olesen/Lars Dalborge/ Palle Hemdorf (DEN)

14

1997 Peter Due/Kurt Petersen/ Ole Christensen (DEN) 1998 Henrik Kold/Klaus Nielsen/Jens Lorentzen (DEN) 1999 Henrik Kold/Claus Skov Nielsen/ Per Hovmark (DEN) 2000 Jens Thuroe/Mette Thuroe/Knud Andersen (DEN) 2001 Kim Fogde/Peter Andersen/Tonny Paulsen (DEN) 2002 Per Hovmark/Søren Bredal/Claus Lauritsen (DEN) 2003 Per Jørgensen/Lars Jørgensen/ Claus Skov Nielsen (DEN) 2004 Kim Koch Fogde/Tonny Povlsen/ Allan Hansen (DEN) 2005 Per Jørgensen/Lars Jørgensen/ Claus Skov Nielsen (DEN) 2006 Christoph Nielsen/Torben Dehn/ Björge Dehn (Berlin) 2007 Christoph Nielsen/Jimi Reichen-berger/Torben Dehn (Berlin) 2008 Per Jørgensen/Lars Jørgensen/ Kristian Hansen (DEN) 2009 Christoph Nielsen/Torben Dehn/Krzystof Paschke (Berlin) 2010 Per Jürgensen/Kjeld Skov/Kristian Hansen (DEN) 2011 John Wulff / Mallemuk Nielsen / Benny Christensen (DEN) 2012 Walther Furthmann/Hans Christian Mrowka/Paul Grolstein (Kiel) 2013 Christoph Nielsen / Florian Raudaschel, Torben Dehn, Reichenberger Klaus (Berlin) 2014 Per Buch / Hans Schultz, Tobias Forman (DEN) 2015 Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster) 2016 Ulf Kipcke/Dieter Kipcke/Gero Martens (Neumünster) 2017 Per Joergensen/Kristian Hansen/Bent Mallemuk Nielsen (DEN) 2018 Sönke Durst/Marc Rokicki/Ulrich Schäfer (Laboe)

J/24: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Formula 18: 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017

Helge Sach/Christian Sach (Eutin) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Jörg Gosche/Hannes Pegel (Bremen) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau Helge Sach/Christian Sach (Zarnekau) Jordanis Paschalidis/Kostantinos Trigkonis (GRE) 2018 Martin Friedrichsen/Björn Wendel (Flensburg)

Hobie 16: 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Detlef Mohr (Hamburg) Matthias Stender (Aachen) Joachim Dangel (Wolfratshausen) Detlef Mohr (Hamburg) Stoll/Köllnberger (Starnberg) Andreas Bredendiek/ Niels Fröhmer (Remscheid) Christian Stoll/Ines Roßley (München) Detlef Mohr/Joachim Wegener (Hamburg) Jürgen Schönfeld/Martin Arndt (Hamburg) Christian Stoll/Friederike Paulick (MYC) Detlef Mohr/Reinhold Mohr (HSC) Detlef Mohr/Reinhold Mohr (Hamburg) Detlef Mohr/Reinhold Mohr (Hamburg) Georg Backes/Simone Monreal (Berlin) Georg Backes/Simone Monreal (Berlin) Ingo Delius/Katrin Wiese-Dohse (Bad Salzuflen) Ingo Delius/Katrin Wiese-Dohse (Bad Salzuflen) Melcolm Huang/Pei Quan Chung (SIN) Ingo Delius/Katrin Wiese-Dohse (Scharbeutz) Detlef Mohr/Karen Wichardt (Reinfeld) Detlef Mohr/Karen Wichardt (Hamburg) Wee Chin Teo/Justin Wong (SIN) Detlef Mohr/Karen Wichardt (Reinfeld) Detlef Mohr/Karen Wichardt (Reinfeld) Stefan Wiese-Dohse / Susanne Gehrmann (Sütel) Lauritz Bockelmann / Kim Liedtke (Faßberg OT Poitzen) Detlef Mohr / Karen Wichardt (Reinfeld) Ingo Delius/Kai Tittjung (Bielefeld) Knud Jansen/Christina Schober (Kiel) Lauritz Bockelmann/Anke Delius (Kellenhusen)

2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Maarten Kimman (NED) Manfred König (Hamburg) Holger Albert (Hamburg) Jim Brady (USA) Jan Kähler (Hamburg) Manfred König (Hamburg) Manfred König (Hamburg) Jan Kähler/Dirk Wulbieter/Kay Sörensen/Jan Matthies/Sönke Pohl (Hamburg) Jan Kähler/Frank Kuhlmann/Volker Riechers/Jan Mathies/Kay Sörensen (Hamburg) Thomas Ross/Haucke Krüss/Helge Homann (Kiel) Ross/Kruess/Homann/Klinger/ Eichenauer (Kiel) Frans van der Wel/Jouco Huismann/Jan Slot/Ton Bos/ Raymond Maes (NED) Frans van der Wel/Raymond Maes/Jouko Huisman/Jules Peters/Peter Horsselenberg (NED) Stenum/Wallentin/Wallentin/ Hermansson/Drotz (SWE) Stenum/Wallentin/Wallentin/ Hermansson/Drotz (SWE) Loose/Ulrich, Keck, Wense, Wallentin (Hamburg) Kooijman/Bulk, Baggers, Brouwer, Bulk (NED) Jan Kähler/Sascha Tippe/ Carsten Kerschies/Tobias Peters/ Marc Schleifer (Hamburg) Hauke Krüss/Jan-Marc Ulrich/Nils Keck/Philipp Nann/Mattias Wallentin (Hamburg) Stefan Karsunke/Malte Gibbe/ Falco Feindt/ Torsten Paech/Tim Habekost/Christina Demuth (Hamburg) Greg Wilcox/No Name/Mattias Wallentin/Philip Nann/Tim Becker/ Jan-Marc Ulrich (Wellington) Greg Wilcox/Mattias Wallentin/ Philip Nann/Tim Becker/ Jan-Marc Ulrich (Wellington) Peer Kock/Marc-Daniel Mählmann/ Hannes Pagel/Ole Hilcken/ Markus Kleineidam (Hamburg) Christopher McLaughlin/Julia Scott/Chris McLaughlin/Michael Kyte/Andy McLelland/Ian Southworth (GBR) Anna Gunnarsson/Klaus Walkusch/ Marianne Schoke/Dan Fredskov/Max Hölzer (SWE) Kai Mares/Jan-Marc Ulrich/Tobias Feuerherdt/Tobias Peter/Nils Schröder/ (Dänischenhagen) Peer Kock / Bendix Hügelmann, Dennis Ruge, Marc-Daniel Mählmann, Simon Zweigler (Hamburg) Frank Schönfeldt / Nicklas Feuerstein, Finn Möller, Till Krüger, Thorsten Sperl (Hamburg) Ian Southworth / Andy Mclelland, David Howlett, Simon Philbrick, Julia Scott (GB) Tobias Feuerherdt/Jan-Marc Ulrich, Lukas Feuerherdt, Tobias Peters, Justus Fritz Kellner (Kiel) Mike Ingham/Max Holzer/Marianne Schuke/Quinn Schwenker/Paul Abdullah (USA) Mike Ingham/Max Holzer/Marianne Schoke/Quinn Schwenker/Justin Coplan (USA)

J/70: 2014 Claas Lehmann/ Marc-Daniel Möhlmann/ Björn Athmer/ Valentin Zeller (Hamburg) 2015 Hugo Rocha / Alexey Semenov, Fran Palacios, Ruben Castells (ESP) 2016 Claudia Rossi/Matteo Mason/Simone Spangaro/Michele Paoletti (ITA) 2017 Jens Marten/Justus Braatz/Terje Klockemann/ Tobias Strenge (Eckernförde) 2018 Björn Beilken/Alexander Beilken/Jork Homeyer/Tobias Teichmann (Bremen)

J/80: 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2009 2010

Faber/Münker (Kiel) Jim Rootsmann U. Müncker (Kiel) U. Müncker (Kiel) Martin Menzner (Kiel) Martin Menzner (Kiel) Christian Tinnemeyer Martin Menzner/ Frank Lichte/ Carsten Hopp/ Volker Breust (Kiel) 2011 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel) 2012 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel)

2013 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel) 2014 Martin Menzner/ Frank Lichte/ Mika Rolfs/ Carsten Hopp (Kiel) 2015 Martin Menzner / Frank Lichte, Mika Rolfs, Carsten Hopp (Stein) 2016 Martin Menzner/Mika Rolfs/Frank Lichte/Nils Beltermann (Stein) 2017 Martin Menzner/Frank Lichte/Mika Rolfs/Nils Beltermann (Stein) 2018 Martin Menzner/Frank Lichte/Nils Beltermann/Jens Schwer (Kiel)

Laser 4.7: 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Johannes Neumann (Berlin) Eric Toralf Malach (Zarrentin) Moritz Paschen (Stahnsdorf) Julia Büsselberg (Berlin) Gauthier Verhulst (SUI) Tobias Sandmo Birkeland (NOR) Cesare Barabino (ITA)

Laser Radial open: 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Christian Guldenberg Rost (DEN) Viktorija Andrulyte (LTU) Haddon Hughes (USA) Aleksi Tapper (FIN) Caroline Sofia Rosmo (NOR) Tytus Butowski (POL)

Melges 24: 2000 Thelen/Thelen, Bremer, Kottinen 2010 Andrea Racchelli/ Massimiliano Ferrari/ Alberto Verna/ Gaudenzio Bonini 2011 Andrea Racchelli/ Alberto Verna/ Gaudenzio Bonini/ Massimiliano Ferrari 2012 Riccardo Simoneschi 2013 Riccardo Simoneschi/Enrico Fonda, Vittorio Rosso, Federico Buscaglia, Lucia Giogetti 2014 Riccardo Simoneschi/Enrico Fonda, Stefano Orlandi, Federico Buscaglia, Lucia Giogetti 2015 Kim Christensen / Peter Jakobsen, Jamie Lea, Henriette Frislev, Celine Carlsen (DEN) 2016 Andrea Pozzi/Stefano Ciampalini/Giulio Desiderato/Carlo Zermini/Nicolas Dal Ferro (ITA) 2017 Lennart Burke/Johan Müller/Valentin Ahlhaus/Daniel Schmidt/Thore Petersen (Nisdorf)

Musto Skiff: 2011 2013 2014 2015 2016

Iver Ahlmann (Büdelsdorf) Roger Oswald (SUI) Frithjof Schwerdt (Kiel) Ben Schooling (GBR Frithjof Schwerdt (Kiel)

OK: 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018

Dennis Josefsson (SWE) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Frank Schönfeld (Hamburg) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Bo Andersson (SWE) Anders Pers (SWE) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Antoni Pawlowski (POL) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Steen Christensen (DEN) Karsten Hitz (SSC) Bart Bomans (BEL) Nick Craig (GBR) Karsten Hitz (Bad Segeberg) Bart Bomans (BEL) Bart Bomans (BEL) Nick Craig (GBR) Gunter Arndt (Flensburg) Oliver Gronholz (Kiel) Thomas Hansson-Mild (SWE) Greg Wilcox (NZL) Greg Wilcox (NZL) Greg Wilcox (NZL) Thomas Hansson-Mild (SWE) André Budzien (Schwerin) Bo Petersen (DEN) Charlie Cumbley (GBR) Thomas Hansson-Mild (SWE) Jim Hunt (GBR) Jan Kurfeld (Wismar)

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Wir wünschen allen Seglerinnen und Seglern eine erfolgreiche Kieler Woche 2019

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Nationen

Nations

Zur Kieler-Woche kommen Teilnehmer aus folgenden Nationen / Participants from the following nations: NOR Norwegen GER Deutschland ARG Argentinien NZL Neuseeland GRE Griechenland AUS Australien OMA Oman GUA Guatemala AUT Österreich PHI Philippinen HKG Hongkong BEL Belgien POL Polen HUN Ungarn BLR Belarus (Weißrussland) POR Portugal INA Indonesien BRA Brasilien PUR Puerto Rico IND Indien BRN Bahrain RSA Südafrika IRL Irland CAN Kanada RUS Russische Föderation ISR Israel CHI Chile SGP Singapur ITA Italien CHN China, Volksrepublik SLO Slowenien JPN Japan CRO Kroatien SUI Schweiz (Confoederatio Helvetica) KOR Korea, Republik (Südkorea) CZE Tschechien SVK Slowakei LAT Lettland DEN Dänemark SWE Schweden LTU Litauen ECU Ecuador TUN Tunesien MAC Macau ESP Spanien TUR Türkei MAS Malaysia EST Estland UKR Ukraine MEX Mexiko FIN Finnland URU Uruguay MNE Montenegro FRA Frankreich USA Vereinigte Staaten von Amerika GBR Vereinigtes Königreich Großbritannien NAM Namibia VEN Venezuela NED Niederlande und Nordirland

Impressum Herausgeber + Verlag: sfn - sport feature nord Erlenweg 26, 24229 Dänischenhagen Tel.:+ 049 4349 693 Fax.: +49 4349 8831 e-mail: [email protected]

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Verantwortlich für den Inhalt: Hermann Hell Redaktion: Kieler-Woche-Presse-Team: Ralf Abratis, Friederike Hiller, Björn Jonas, Segler-Zeitung Fotos: Christian Beeck, Sascha Klahn.

04362-900144 [email protected]

Generalimporteur für:

Anzeigen: sfn - sport feature nord Gesamtherstellung: Dräger + Wullenwever Print + media Lübeck GmbH & Co. KG Grapengießerstraße 30, 23556 Lübeck Tel.: +49 451 879 88-0

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Kiellinie, 24105 Kiel | Tel: 0431-240 007 0

Classes Part I

Europe Internationale Einhandjolle für Männer + Frauen. Länge 3,35 m, Breite 1,38 m, Segelfläche 7 m2

22. – 25. June

2.4mR

Grenzmaßklasse und Paralympische Bootsklasse, Ein-Mann-Kielboot, Länge 4,10–4,35 m, Breite 0,75–0,90 m, Tiefgang 1,00 m, Verdrängung 225– 260 kg, Segelfläche 8 qm

OK-Dinghi Internationale Klasse. EinmannJolle. Länge 4m, Breite 1,42m, Segelfläche 8,5m2

29er

Contender

505er

Internationale Klasse. EinmannTrapezjolle. Länge 4,90m, Breite 1,40m, Segelfläche 10,40m2

Internationale Klasse. ZweimannJolle. Länge 5,05m, Breite 1,88m, Segelfläche 16,3m2

29er Intern. Klasse / ISAF-Jugendklasse Länge 4,45 m, Breite 1,77 m, Gewicht 90 kg, Segelfläche 12,50 m2, Gennaker 15,00 m2

FD

Flying Dutchman

Laser Radial

Laser 4.7

Internationale Zweimann-Jolle. Länge 6,05m, Breite 1,68m, Segelfläche 17m2

Frauen, Rumpf wie Laser Standard, Segel 5,76m2, Crewgewicht 55-70 kg

internationale Nachwuchsklasse Lang 4,23 m, Breite 1,37 m, Segelfläche 4,7 m2

Motte

20

Musto Skiff

Motte

Intern. Klasse, Einhand-Trapez-Jolle, Länge: 4,55m, Breite: 1,35 m, Segelfläche: 11,8 m2 (am Wind)

Konstruktionsklasse, 30 kg Gewicht, Foils, Renn-bes. 1 Mann. Länge 3,35m, Segelfl. 8/9 m2

Albin Express Länge 7,77 m, Breite 2,49 m, Tiefgang 1,49 m, Verdrängung 1800 kg, Segelfläche am Wind 32 m2, Segelfläche vor dem Wind 77 m2

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KIELER WOCHE 2019

22. – 30. JUNI

Classes Part II 26. – 30. June

49er FX

420er Internationale Klasse. ZweimannJolle. Länge 4,20m, Breite 1,63m, Segelfläche 10,25m2

J 24

49er Olympische Zweimann-Jolle. Länge 4,99 m, Breite 2,90 m, Segelfläche 21,2 m2

Finn-Dinghi Olympische Einmann-Jolle. Männer Länge 4,50m, Breite 1,51m, Segelfläche 10m2

49er FX Internationale Klasse, Zweihand Skiff, Länge 4,99 m, Breite 2,9 m, Doppeltrapez mit Gennaker, Gewicht 130 Kg, segelfertig, Segelfläche 19,6 m2, Gennaker 25,1 m2

J-24 Internat. Einheits-Kielboot. Rennbes. 4-5 Mann. Länge 7,32m, Breite 2,72m, Segelfl. 24,2m2

Nacra 17 Internationale Klasse, Zweihand-Katamaran, Rumpflänge 5,25 m, Breite 2,59 m, Doppeltrapez mit Gennaker, Verdrängung 132 kg, segelfertig, Segelfläche 18,65 m2 Gennaker 19,5 m2

Laser Std.

470er

Olympische Einmann-Jolle. Männer Länge 4,23 m, Breite 1,37 m, Segelfläche 7,06 m2

Olympische Zweimann-Jolle. Männer und Frauen. Länge 4,70m, Breite 1,68m, Segelfläche 12,7m2

J/70 Internationale Klasse Länge 6,93 m, Breite 2,25 m, Tiefgang 1,45 m, Verdrängung 812 kg, Segelfläche am Wind 33 m², Segelfläche vor dem Wind 79 m²

Laser Radial Olympische Einhand-Jolle, Frauen, Rumpf wie Laser Standard, Segel 5,76m2, Crewgewicht 55-70 kg

22

J/80 Länge 8,0 m, Breite 2,49 m, Tiefgang 1,5 m, Verdrängung 1450 kg, Segelfläche am Wind 41,2, Segelfläche vor dem Wind 106,2 m2

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Im Hintergrund der Shopping-Mall ist die futuristische Fassade des japanischen Senders FujiTV zu sehen. Foto: Deutsche Sport Marketing / Picture-Alliance; Fotograf: Kenjiro Matsuo

Tokio 2020: Deutsches Haus mit Aussicht Messe Düsseldorf zum 11. Mal an Bord – Dornscheidt: Hotspot der Olympischen und Paralympischen Spiele Zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio 2020 öffnet das Deutsche Haus seine Türen in der Shopping-Mall „AQUA CiTY“ auf der künstlichen Insel Daiba – zentral gelegen in der Tokyo Bay Zone, in direkter Nachbarschaft zu zahlreichen Sportstätten und mit einem atemberaubenden Blick auf die berühmte Rainbow Bridge. In dem sechsstöckigen Einkaufszentrum sind verschiedene Flächen für die Einrichtung des Deutschen Hauses vorgesehen. Herzstück des Auftritts wird die Eventlocation „The Cortona Sea Side Daiba“ im fünften Stock der Mall sein. Sie verfügt über eine weitläufige Terrasse mit Pool, eine grandiose Aussicht auf die markante Skyline von Tokio und wird vor allem für Feierlichkeiten und Fotoshootings gebucht. Nun werden dort von Juli bis September 2020 das Olympia Team Deutschland sowie die Deutsche Paralympische Mannschaft im Fokus der Aufmerksamkeit stehen – so das Ergebnis intensiver Suche und Verhandlungen rund um die Auswahl einer

passenden Heimat für das Deutsche Haus. Bei der Umsetzung des Projekts kann die DSM einmal mehr auf die Expertise von zahlreichen Partnern zählen, allen voran die Messe Düsseldorf, die ihre Erfahrungen aus mittlerweile zehn Deutschen Häusern in Organisation, Projektsteuerung und Durchführung des Events einfließen lässt. Seit Sommer 2017 haben die Verantwortlichen der Messe Düsseldorf gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen ihrer Dependance in Japan nach einem geeigneten Standort gesucht und dabei mehr als 30 Objekte besichtigt – mit Erfolg. Das sieht auch Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, so: „Wir werden unsere internationale Kompetenz einbringen, um das Deutsche Haus erneut zu einem Hotspot der Olympischen und Paralympischen Spiele zu machen. Wir sind stolz, hierfür seit 20 Jahren einen Beitrag zu leisten.“ Die Messe Düsseldorf realisiert das Deutsche Haus während der Olympischen Spiele im Auftrag der Deutschen Sport Marketing seit Sydney 2000. Zu den Winterspielen in Vancouver 2010 wurde diese Partnerschaft auf die Paralympischen Spiele erweitert. 25

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Kieler Woche 22.–30. Juni 2019

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Zwischenbilanz des DSV-Präsidiums LED S Scheinwe h i erfer f SANSHIN HRL-2070U

fünf Monate vor dem Seglertag Alle zwei Jahre trifft sich die deutsche Seglerschaft zum Deutschen Seglertag. Zur boot Düsseldorf wurde eine Zwischenbilanz gezogen. Die sieben DSV-Präsidiumsmitglieder blickten auf das Jahr 2018 zurück und formulieren die Herausforderungen für 2019. Hermann Hell sprach mit den sieben höchsten Repräsentanten des deutschen Segelsports. Fortsetzung von gestern

Haverland: Grundlagen für Leistung schaffen

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Zwei WM-Medaillen in den olympischen Klassen und überragende Leistungen im Juniorenbereich: „Von unseren Juniorinnen und Junioren werden wir sicherlich in Zukunft noch mehr hören. Im Nachwuchsbereich haben wir unser Soll ja fast übererfüllt“, so Torsten Haverland, DSV-Vizepräsident mit dem Geschäftsbereich Leistungssegeln, der trotz einiger Rückschläge mit dem Erreichten von 2018 zufrieden ist. Natürlich gebe es bis zu den Olympischen Spielen 2020 in Tokio noch einiges zu tun, aber man sei in der Spur. Ziel sei es, bis auf Surfen alle olympischen Klassen zu besetzen, dafür müssten jedoch noch einige Nationen-Tickets gelöst werden. Haverland, einst selbst Leistungssegler, weiß, dass es darum geht, die Aktiven zu fördern und ihnen den Rücken freizuhalten. „Wir bieten mit dem Stützpunkt in Kiel ideale Grundbedingungen und arbeiten dort ständig an der Qualitätssteigerung der Angebote“, so Haverland. Die Sportler werden finanziell unterstützt, die Trainingsund Wettkampfeinsätze gefördert, TopTrainer gestellt, Reisekosten gedeckt sowie Motorboot und technologische Strukturen geboten. Da kommen schnell sechsstellige Zahlen zusammen, so Haverland, der mit Blick Richtung Tokio um den Erfolgsdruck weiß. „Wir müssen gar nichts, wir wollen erfolgreich sein. Ich werden keine Medaillenzahl in den Raum stellen oder Top-TenPlatzierungen“, erklärt der Schweriner. Den Druck machten sich die Aktiven schon selbst, da bräuchte man keinen von außen aufzubauen. Nachdem sich das neu zusammengesetzte Präsidium gefunden hat und die Ausschuss-Aufgaben neu verteilt worden sind, konzentriert sich Torsten Haverland ganz und gar auf den zeitintensiven Bereich des Leistungssports. Mit dem DSV-Stützpunkt in Kiel und den Außenstellen in Berlin, 26

Friedrichshafen und Warnemünde ist die Grundlage für den Erfolg geschaffen. Da habe Nadine Stegenwalner in den Verhandlungen um die Stützpunktreformen mit BMI und DOSB gute Arbeit geleistet, sagen DSV-Präsidentin Mona Küppers und Torsten Haverland unisono. Das Bundesinnenministerium und der Deutsche Olympische Sportbund hätten trotz der eher geplanten Reduzierung der finanziellen Mittel viel Vertrauen in den DSV und in dessen Konzept gesetzt, so Haverland. Natürlich hat das BMI hauptsächlich an Bundesstützpunkten mit Bundesaufgaben Interesse, aber die personelle Zusammensetzung der Kader in Kiel zeigt, wie wichtig auch die Talentförderung von Vereinen sowie regionalen Verbänden und damit die Unterstützung in Berlin, Friedrichshafen und Warnemünde sind, um die deutsche Segelspitze wirklich in Kiel zusammenzuführen. „Der Bundeskader fällt nicht vom Himmel. Spitzensportler zu entdecken, zu fördern, zu unterstützen und zu entwickeln, bedarf eines geplanten, kontinuierlichen und auch langfristigen Aufbaus“, so Haverland. Die Ergebnisse 2018 machen Mut, auch wenn gerade erfolgsgewohnte Seglerinnen noch nachlegen müssen. Letztlich dürften Erfolge bei den Olympischen Spielen die Verhandlungen des DSV mit BMI und DOSB erleichtern. Und nach den Spielen ist vor den Spielen. Mit den Disziplinen Surfen, Kiten und Zweihand Mixed Offshore stehen neue He-

rausforderungen an. Schon jetzt werden die Weichen gestellt und Konzepte entwickelt. „Natürlich holen wir uns auch Expertisen bei den Fachleuten ein“, so Haverland, dessen Fokus weit über eine Olympiade hinaus reicht.

Andreas Löwe: Klare Ziele statt Visionen

Seit November 2017 ist Andreas Löwe DSV-Vizepräsident mit dem Geschäftsbereich Umwelt und Recht. Und gleich im ersten Jahr durfte sich der Rechtsanwalt aus Konstanz mit vielen internen Aufgaben beschäftigen. „Wir haben einige Scherben zusammengefegt, uns sofort Gedanken über die Arbeitsstrukturen des Präsidiums ge-

macht und Ausschüsse neu zugeordnet“, so der DSV-Syndikus. Das zieht Satzungsänderungen nach sich. Die zum Deutschen Seglertag in München 2017 geplante umfassende Satzungsänderung werde aber aktuell so nicht weiterverfolgt. Auch die Bedeutung der GmbHs verliere an Gewicht, „da sich deren Aufgaben geändert haben“ erklärt Löwe die Reduzierung von drei auf eine GmbH. In der Öffentlichkeit beherrschte die Neubesetzung des Amtes des Generalsekretärs die Aufmerksamkeit. „Wir haben uns wie Erwachsene geeinigt“, so der Baden-Württemberger, der lieber nach vorn schaut als zurück. „Ich habe keine Visionen, aber klare Vorstellungen und Ziele“, hält Löwe es mit dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Dabei gehört auch das Thema Umwelt zu seinem Aufgabenbereich. „Ich habe einen sehr guten Justitiar im Team, auf den ich mich verlassen kann.“ Wasserpachten, Befahrensregelungen, Natura 2000 Fahrgebiete bis hin zu Mauteerhebungen in beliebten Charter-Revieren gehören zum Alltagsgeschäft. „Natürlich unterstützen wir Verbände, Vereine und Wassersportler auch bei regionalen Problemen. Wir haben eine dienende Aufgabe und helfen, die Fragen zu beantworten und die Herangehensweise rechtlich sauber umzusetzen“, so Löwe. Dazu werde dank des Deutschen SeglerVerbandes auch das entsprechende politische Gewicht ins Spiel gebracht. Für die Zukunft setzt der Mann vom Bodensee auf das persönliche Gespräch. „Es ist besser, vorher miteinander zu sprechen, als hinterher gegen Verbote zu arbeiten“, so sein Credo. Fortsetzung morgen 27

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Sydbank Cup 2019 mit neuen Herausforderungen

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Initiator und Organisationsleiter Eckhard von der Mosel erfindet den Sydbank Cup (14. bis 18. August) neu und möchte die teilnehmenden Crews vor neue, abwechslungsreichere Herausforderungen stellen. Nachdem eine Vielzahl von Stammkunden die Strecke nach Kopenhagen und zurück schon fast routiniert absegelt, ist es an der Zeit den einen Teil der Strecke neu zu gestalten. Da sich gerade die Regatten rund um die dänischen Inselwelten einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen und weil die Route südlich um Gedser zum einen sehr eintönig und zum anderen in der Kadettrinne sehr durch die dort herrschende Berufsschiffart beeinträchtigt wird, soll es in 2019 durch den Grönsund und Smaalands Fahrwasser zurück nach Kiel gehen. Das sehr abwechslungsreiche Revier zwischen den dänischen Inseln wartet mit vielfältigen und teilweise navigatorischen Herausforderungen für die ganze Crew auf. Bis 2018 führte der südliche Kurs, der bisher überwiegend auf dem Rückweg gesegelt wurde, stets an Möns Klint vorbei, zur Untiefe Gedser Odde und schließlich durch die vielbefahrene Kadettrinne zurück nach Kiel. Künftig wird es eine weitere mögliche Route für Teilnehmer geben, deren Masthöhe die 24 Meter nicht überschreitet. Südlich von Mön werden die Schiffe dann in den Grönsund einbiegen, vorbei an Vordingborg und der Insel Vejerö, um im Großen Belt Richtung Kiel zu segeln. Erfahrene Langstreckensegler wissen, dass hier die Karten neu gemischt werden können und sich daraus für die teilnehmenden Crews neue Chancen ergeben. Der Bereich südlich von Sjaelland ist auch bei dem legendären Sjaelland Rundt stets für Überraschungen gut und soll somit die Attraktivität der Regatta noch steigern. Darüber hinaus bietet diese Route eine weitere Option für den Hinund den Rückweg nach Kopenhagen und gibt die Möglichkeit bei Leichtwindbedingungen die Hinregatta erheblich zu verkürzen, ohne dabei die Attraktivität zu verlieren. 28

Ein neues Rigg für den Laser? Laser segelt man nicht, weil das Boot so hübsch, modern, neu oder schnell ist, sondern weil es viele Vergleichsboote gibt. Kann die geplante radikale Rigg-Innovation die Klasse in Gefahr bringen? Der Laser ist längst nicht mehr alleine auf der Welt. Melges 14 und RS Aero sind ernstzunehmende Alternativen. Und auch die Einhand-Foiler machen Druck. Deshalb versucht sich die Klasse seit einigen Jahren Laser mit dem bisherigen Rigg vor Kiel 2018. Foto: Klahn/Kieler-Woche.de vorsichtig anzupassen. Erst wurden neue TrimmMöglichkeiten erlaubt, dann ein besseres radi- Preis. Aber es ist schon eine Grundsatz-Disal geschnittenes Großsegel, schließlich das kussion entbrannt. Kann eine so massive VerKohlefaser-Mast-Oberteil und für das Radial- änderung und Abweichung vom bisherigen Rigg soll nun auch ein Karbon-Unterteil die Design die ganze Klasse sterben lassen? ewig verbiegende untere Sektion ersetzen. Ein Kommentar der Community lautet schon: Die Anpassungen sind jeweils nur Stückwerk. „Wenn man einen Ferrari kaufen möchte, Die Leistungsfähigkeit sollte nicht entschei- dann kauft man sich einen Ferrari und verdend verändert werden, um das alte Material sucht nicht, einen VW in einen Ferrari umzunicht wertlos zu machen. So kommen die Laser wandeln. Das klappt nie und nimmer.“ auf ihre großen Flotten. Der finanzielle Auf- Aber dieses C5-Rigg ist für viele auch fasziniewand soll möglichst gering gehalten werden. rend. Mit seinem Fat Head hat es eine moderne Die gleiche Strategie gilt für den Optimisten. Erscheinungsform und durch die Flexibilität Kinder segeln das Boot nicht, weil es sich am des Mastes sollte das Achterliek effektiv öffnen besten eignet. Es gibt einfach viele davon, und und schließen können. Auch das geringere Geman sich einfach mit Konkurrenten auf der wicht wird der Leistung zuträglich sein. Andeganzen Welt messen. rerseits lässt der vergleichsweise schwere Nun hat die Laserklasse aber offenbar Angst, Rumpf keine großen Performance-Sprünge den technischen Anschluss zu verpassen. Auch zu. weil der Olympiastatus längst keine Selbstver- Es ist eine schwierige Frage. Sollte man den vieständlichkeit mehr ist. Sie beauftragte 49er Er- len Laser-Fans auf der Welt eine neue Möglichfinder Julian Bethwaite und seine Schwester keit zum Pimpen geben, oder verrät man daNicky mit der Entwicklung eines modernen durch das so viele Jahre durchgehaltene, erKarbon-Riggs und Kunststoff-Segels. Wie sehr folgreiche puristische Laser-Prinzip? Die Klasdas neue Design den alten Rumpf beschleuni- se selbst muss wohl diese Frage beantworten. gen kann, ist noch genauso wenig klar, wie der Karsten Kemmling

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HNV präsentiert breites Förderprogramm

So präsentiert sich der HNV auf seiner eigenen Webseite. Foto: Screenshot

Der Segelsport braucht Unterstützer, und der Heinz Nixdorf Verein zur Förderung des Segelsports ist einer der beständigsten. Im 27. Jahr leistet der Verein seinen Beitrag, dass Leistungssegeln in Deutschland überhaupt möglich ist. Bei seiner Mitgliederversammlung hat der HNV sein Programm beschlossen, und das zeigt: Der HNV hat ambitionierte Pläne. Es war eine illustre Segler-Runde, die sich am 17. Februar unter Vorsitz der dreimaligen Olympia-Teilnehmerin und ehemaligen Laser-Vizeweltmeistertin Petra NiemannPeter sowie der Vorstandskollegen Thorsten Hülsmann und Joachim Hellmich zur HNV-Mitgliederversammlung traf. Und die Schar von ehemaligen Leistungsseglern konne zwei prominente Neuzugänge im Verein aufnehmen. Die Olympia-Fünfte von London 2012, Surferin Moana Delle, sowie Laser-Ass Malte Kamrath bringen ab sofort ihre Expertise in die Entscheidungsfindung ein, wie die Mittel des HNV eingesetzt werden. Möglich ist diese Unterstützung des Vereins durch die finanziellen Mittel, die aus der Heinz Nixdorf Stiftung an den HNV fließen. Für 2019 hat sich der HNV ein breites Programm vorgenommen, das an die Förderungen in den vergangenen Jahren anschließt, Zum Heinz Nixdorf Verein zur Förderung des Segelsports: Der HNV wurde im Mai 1992 gegründet und wird nun durch einen dreiköpfigen Vorstand geführt und neun Mitglieder in seiner Arbeit unterstützt.

30

aber auch neue Punkte enthält. Ein zentraler Fakt ist die organisatorische Unterstützung der vier Veranstaltungen der Deutschen Junioren Segel-Liga. Damit erfüllt der HNV seinen Zweck zur Förderung von Segel-Großveranstaltungen zu Ehren von Heinz Nixdorf. Bei der Förderung der Nachwuchs- und Spitzensportler im Deutschen Segler-Verband wird das Programm intensiviert. Wie bereits seit 2018 stehen dem DSV zwei HNVGroßraum-Fahrzeuge zur Verfügung, zudem bleiben die Mitteln zur Durchführung von Motivations-Veranstaltungen für den Nachwuchskader bestehen. Unterstützung in Form von Barmitteln erfahren die 13 Heimatvereine der 29 Perspektivkader-Akteure für die Spiele 2020 und 2024. Neu in 2019 werden die Bereiche Sportpsychologie für die Sichtungsteilnehmer am Bundesstützpunkt und der Skiff-Nachwuchs des DSV mit finanzieller Förderung flankiert. Besonders die 29er und 49er haben sich als deutsche Erfolgsgaranten herauskristallisiert. Hier soll die Verzahnung von Landes- und Bundesförderung optimiert werden. Aber der HNV hat auch seinen regionalen Ursprung im Fokus. Der Westfälischen YC Delecke, Heimatverein von Heinz Nixdorf, wird in seiner Jugend- und Juniorenarbeit, dem Betrieb der Segelbundesliga-Mannschaft und beim Aufbau eines Teams für den Helga-Cup unterstützt. Auch der Seglerverband NRW wird in der Leistungsarbeit gefördert. Der 24. NRW Schul-Cup wird erstmals am Möhnesee auf J/70 durchgeführt und die Segel-AG des Archi-Gymnasiums

Soest mit Kompetenz und Material ermöglicht. Und natürlich wird die 2017 in Betrieb genommene HNV-Academy am Möhnesee intensiv gepflegt. Junge Vereinsmannschaften, die den Einstieg in das Liga-Format trainieren wollen, können hier an bis zu 20 Wochenenden auf vier J/70 arbeiten. Auch Frauenmannschaft in der Vorbereitung auf den Helga-Cup sind willkommen. Rund 25 Vereinsmannschaften haben dieses Angebot im vergangenen Jahr genutzt. Dazu kamen Schulmannschaften in der Vorbereitung auf den NRW Schul-Cup. Angesichts dieser Vielzahl an Projekten musste der HNV selbst feststellen, dass es ein strammes Programm und ambitionierte Pläne sind. „Aber machbar im großartigen Team im HNV“, hieß es aus dem Kreis der Mitlgiederversammlung. Denn mit den Zugängen Moana Delle und Malte Kamrath kommt weiterer Schwung in den Verein. Beide drückten ihren Dank aus, in ihrer Leistungssportkarriere durch den HNV unterstützt worden zu sein. Die Zeit im Leistungsund Hochleistungssport sei mehr als nur gewonnene Zeit. Das passt genau in das Motto des HNV: Leistung schafft Perspektive! Vorstand: • Petra Niemann-Peter, Vorsitzende (zweimalige Medaillengewinnerin Laser-WM, dreimalige Olampia-Teilnehmerin) • Thorsten Hülsmann, Stellvertr. Vorsitzender (Pirat-, Starboot-Segler) • Joachim Hellmich, geschäftsführendes Vorstandsmitglied (Eruope-Weltmeister, Starboot-Segler) Mitglieder: • Martin Nixdorf (Stiftungsvorstand Heinz Nixdorf Stiftung, Frühjahrs-EM-Titel und Vize-Europameister im Starboot) • Manfred Riechert (ehemaliger Leistungs-Segel-Obmann SVNRW, Gründungsmitglied HNV 1992) • Alexander Hagen (achtmaliger Europaund zweimaliger Weltmeister im Starboot, Gründungsmitglied HNV) • Günther Nülle (Finn-Segler, Jahrzehnte lang DODV-Vorsitzender und Seglerratsmitglied) • Gerd Eiermann (über 50 nationale und internationale Meistertitel) • Andreas Dellwig (Opti-, Europe-, Star-, OK-Dinghy-Segler, Kaufmann) • Nadine Stegenwalner (nach LeistungssportKampagnen nun Sportdirektorin des DSV und Board-Member bei WorldSailing) • Malte Kamrath (Top-Laser-Segler im Team Grotelüschen/Schadewaldt/Schlonski/Buhl, Mitbegründer des Herzpiraten e.V.) • Moana Delle (Olympia-Fünfte im RS:X von London 2012, Worldcup-Sieg 2014)

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